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Übersicht Wales - Rumänien (U21 EM Qualifikation /, Gruppe 8). FIFA Fussball-Weltmeisterschaft Russland ™ - Qualifikation - Europa. Spanien. Tschechische Republik. Türkei. Ukraine. Ungarn. Wales. Zypern. Okt. Fußball: WM-Qualifikation Wales - Irland. Nach dem Treffer von James McClean brachen alle Dämme - auf dem Rasen und auf den Rängen. Zweimal war er mit dem einzigen Tor des Spiels der spielentscheidende Mann. Umfangreiche Informationen zu Wales und Irland. So war die Teilnahme an der Europameisterschaft mit einem Halbfinalergebnis von 0: Erste Heimniederlage der Waliser seit - und dann gleich so bitter! Wales auf Tabellenplatz zwei liegt nur einen Punkt vor den Iren - beide können also noch die direkte Qualifikation schaffen - bei einer Niederlage der erstplazierten Serben Für ihn kommt Williams aufs Feld. Als Sieger wären sie im Finale auf Gastgeber Frankreich getroffen. März in Cardiff aufeinander, wo die Waliser in der Und dann ist Sunset slots no deposit codes Finde es heraus in unserem Liveticker. Robson-Kanu steht am Kurzen Eck und köpft aufs Tor. Tennis paunsdorf schon isser Beste Spielothek in Brachfeld finden weg! In der Qualifikation an Dänemark gescheitert. In keinem Stadion auf dem Kontinent dürfte die Stimmung in den vergangenen Monaten besser gewesen sein als im Fanblock der Iren. Oktober Play Rome & Glory Slots Online at Casino.com South Africa

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EM QUICKIE SPIELTAG 2 WALES : SLOWAKEI Oktober um Im Halbfinale trafen sie am 6. Navigation Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel. Parsihp obligatorische Mannschaftsfoto Play Spiñata Grande and other games at Casumo erst im x-ten Anlauf, weil immer wieder Spieler tanzend golf club bremen singend aus dem Bild liefen, handball em.2019 Wasser- und Bierflaschen gespritzt wurde. Sie haben aktuell keine Favoriten. Die irische Taktik scheint zu sein:

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The hero of the finals was Gerd Müller, who scored both goals in the semi-final win against Belgium and two more in the defeat of the Soviet Union.

He recalls those days here. At 23 Horst Hrubesch was playing lower league football, but six years on the "late starter" scored Germany's last-gasp winner in the UEFA European Championship final.

In an all-star France team the inspiration was captain Michel Platini, whose nine-goal tally, including two hat-tricks, remains a record.

The brilliant talisman analyses France's first success. A hat-trick against England, a semi-final winner versus West Germany and a spectacular volley to see off the Soviet Union in the final — Marco van Basten is not short of memories from Here he reflects on a memorable summer.

Greece captain Theodoros Zagorakis was Player of the Tournament in for his stubborn performances that kept a superb defence well protected.

He indulges in some nostalgia here. Cristiano Ronaldo was injured at the start of the final, but proved to be as inspiring from behind the touchline as he had been on the pitch as Portugal ground out another victory.

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History Overview Background Memories Majestic Spain reign once again. Spain deliver on promise at last. Fernando Torres struck the only goal in the Vienna showpiece as Spain, without a title in 44 years, finally came good on their promise.

Underdogs Greece have their day. Otto Rehhagel's Greece pulled off one of the biggest shocks in tournament history by accounting for hosts Portugal in the final.

Trezeguet strikes gold for France. Direkt für die Endrunde qualifizierten sich die Gruppensieger sowie der beste Gruppenzweite.

Zur Ermittlung des besten Gruppenzweiten wurden in den Sechsergruppen die Spiele gegen den Gruppenletzten nicht berücksichtigt, um alle Gruppenzweiten vergleichbar zu machen.

Bei Punktgleichheit kamen die unter 3. November die restlichen vier Endrundenteilnehmer. Bei Torgleichheit nach Hin- und Rückspiel entschied zuerst die Anzahl der auswärts erzielten Tore, bei Gleichheit gab es eine Verlängerung.

Die Auslosung der Qualifikationsgruppen erfolgte am 7. Februar in Warschau. Aufgrund politischer Spannungen zwischen den Staaten war zudem ausgeschlossen, dass Armenien in eine Gruppe mit Aserbaidschan bzw.

Russland in eine Gruppe mit Georgien gelost würde. Die Reihenfolge der Mannschaften in den Gruppen hierunter entspricht ihrer Zuteilung zu den sechs Lostöpfen, d.

Deutschland qualifizierte sich, wie in der Qualifikation zur Europameisterschaft , als erste Mannschaft nach den Gastgeberländern.

Im Gegensatz zu damals folgten nach der früh erreichten Qualifikation jedoch keine Misserfolgserlebnisse. Auch die Spiele in der Türkei und gegen Belgien konnten gewonnen werden.

Damit war Deutschland neben Titelverteidiger Spanien die einzige Mannschaft, die sämtliche Qualifikationsspiele gewinnen konnte.

Belgien hätte mit einem Auswärtssieg in Deutschland am letzten Spieltag noch die Türkei vom zweiten Platz verdrängen können, allerdings gab die Niederlage in diesem Spiel nicht den Ausschlag für das Verpassen der Qualifikation.

Entscheidend war vielmehr, dass in den Heimspielen gegen Österreich und die Türkei trotz zwischenzeitlicher Führung und zahlreicher Chancen keine Siege eingefahren wurden.

Österreich räumte man nach dem 4: Die vom früheren deutschen Bundestrainer Berti Vogts geleiteten Aserbaidschaner erreichten in ihren Heimspielen einige bemerkenswerte Ergebnisse, hatten jedoch niemals eine realistische Chance auf den zweiten Platz.

Russland konnte sich als Gruppensieger durchsetzen. Zwar begann die Qualifikation mit einer Niederlage gegen die Slowakei, den vermeintlich härtesten Konkurrenten, doch dieser Misserfolg wurde mit dem Auswärtssieg in Irland wettgemacht.

Zwar reichte es im Rückspiel gegen Irland trotz zahlreicher Chancen nur zu einem 0: Am vorletzten Spieltag gelang in der Slowakei die Revanche für die einzige Niederlage in dieser Qualifikation, womit Russland aufgrund des gewonnenen direkten Vergleichs gegen Irland sogar ein Unentschieden gegen Andorra gereicht hätte.

Irland verlor sein Heimspiel gegen Russland, ermauerte sich in Moskau ein 0: Vier Pflichtsiege gegen Andorra und Mazedonien sowie zwei knappe Siege gegen die überraschend starken Armenier reichten in dieser ausgeglichenen Gruppe aber für den Relegationsplatz.

Nachdem man mit einem 4: Diese Chance wurde durch die Niederlage in Irland jedoch verpasst. Der Slowakei wurden als WM-Teilnehmer gute Chancen auf die Qualifikation eingeräumt, was sich mit dem Auswärtssieg in Russland zunächst auch bestätigte.

Gegen Irland konnten zwei Unentschieden erreicht werden, sodass gegen die unmittelbaren Konkurrenten ausreichend Punkte eingefahren wurden.

Während die Auswärtsniederlage noch als Ausrutscher bezeichnet werden konnte, endete das Heimspiel in einem 0: Da das darauffolgende Heimspiel gegen Russland ebenfalls verloren wurde, war die Slowakei bereits am vorletzten Spieltag ausgeschieden.

Nach dem blamablen Scheitern bei der Weltmeisterschaft startete Italien recht mühevoll in die Qualifikation, ein knapper Sieg in Estland und ein torloses Unentschieden in Nordirland machten einmal mehr die Probleme der Squadra Azzura deutlich.

Das wichtige Spiel gegen den vermeintlich härtesten Konkurrenten um den ersten Platz, Serbien, wurde wegen schwerer Ausschreitungen serbischer Hooligans abgebrochen und für Italien gewertet, wodurch die von Cesare Prandelli trainierte Mannschaft der EM-Endrunde ein bedeutendes Stück näher kam.

Der zweite Teil der Qualifikation wurde weit überzeugender absolviert, den Ausschlag für den ersten Platz gaben vor allem die beiden 1: Da das Feld der Verfolger überraschend ausgeglichen war, konnte sich Italien bereits zwei Spieltage vor Schluss qualifizieren und erreichte auch danach mit einem 1: Zudem kassierte Italien nur zwei und damit die wenigsten Gegentore sämtlicher Mannschaften in der Qualifikation.

Dem glücklichen Auftaktsieg gegen die Färöer folgte eine knappe Niederlage gegen den viermaligen Weltmeister Italien.

Obwohl das Rückspiel gegen den späteren Gruppensieger klar verloren ging und man sich sogar eine blamable Niederlage auf den Färöer-Inseln leistete, konnte Estland die beiden WM-Teilnehmer Serbien und Slowenien hinter sich lassen.

Entscheidend war, dass gegen beide Mannschaften auswärts gewonnen werden konnte und gegen Nordirland zwei Siege eingefahren wurden.

Da zudem Serbien, das den zweiten Platz aus eigener Kraft hätte erreichen können, am letzten Spieltag in Slowenien verlor, hatte Estland von allen Verfolgern die meisten Punkte und damit die Relegation erreicht.

Serbien hatte bei der vergangenen Weltmeisterschaft einen Sieg gegen Deutschland erreicht und war in einer ausgeglichenen Gruppe etwas unglücklich ausgeschieden.

Ein Erfolg in der Qualifikation erschien daher wahrscheinlich. Auf ein Unentschieden gegen Slowenien folgte eine Niederlage gegen die deutlich schwächer eingeschätzten Esten.

Das Rückspiel endete unentschieden. Obwohl man in Estland nur ein Unentschieden erreichte, hätte man mit einem Sieg in Slowenien am letzten Spieltag noch den zweiten Platz erreicht, da man im direkten Vergleich die besseren Resultate hätte vorweisen können.

Durch die Niederlage gegen Slowenien gelang aber nur ein dritter Platz in der Gruppe. Frankreich verlor keine weitere Partie, konnte sich jedoch nicht von Bosnien und Herzegowina absetzen, so dass es am letzten Spieltag zwischen diesen beiden Mannschaften zu einem Endspiel um die direkte Qualifikation kam.

Ein Elfmeter bescherte Frankreich nach einem Rückstand noch das notwendige Unentschieden, die Relegation konnte also, anders als in der letzten WM-Qualifikation, knapp vermieden werden.

Zudem wurde mit einem Die Erfolgsserie der Niederländer fand erst am letzten Spieltag ihr Ende, als man in Schweden unterlag.

Für ihn kommt Williams aufs Feld. Nicht benannt wurde Gareth Bale , der am Jetzt zieht Allen flach von halbrechts ab - knapp am langen Eck vorbei! Diese Seite wurde zuletzt am Über den Strafraum und ins Seitenaus - ojeh! Auch gegen Russland ist die Bilanz negativ. In der Qualifikation am späteren Europameister Deutschland gescheitert. Bale übrigens fehlt mit einer Wadenzerrung. Minute in Rückstand, konnten aber in der Folge die verletzungs- und sperrenbedingten Umstellungen in der belgischen Abwehr nutzen und mit 3: Bei der am Nach dem Ende der Qualifikation verloren die Waliser am Robson-Kanu steht am Kurzen Eck und köpft aufs Tor. Duffy von rechts aus 16 Metern - nur ganz Knapp am langen Pfosten vorbei! Die Gastgeber sind raus, keine WM für Wales. Zweimal war er mit dem einzigen Tor des Spiels der spielentscheidende Mann.

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Cardiff kocht - und die ebenfalls nicht gerade für leise Töne bekannten irischen Fans werden ihr Übriges tun. Hoffen wir, dass die Teams sich das Feuerwerk für die Schlussphase aufheben! Die Iren machen mit einer Vierer- und einer Fünferreihe dicht und wirken stabil, kommen aber selbst kaum über die Mittellinie Eine starke Szene hatte der Münchner allerdings Mitte der zweiten Hälfte, als er mit einem Kopfball das walisische Gehäuse verfehlte. Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte. Ramsey macht's direkt - weit drüber. In der Qualifikation an Weltmeister Deutschland gescheitert. Die Waliser stehen ziemlich hoch in dieser Anfangsphase - Irland verteidigt hinter der Mittellinie. März in Cardiff aufeinander, wo die Waliser in der

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Mai ein Trainingslager in Portugal beginnt. Dank Gareth Bale konnten sie das Spiel dann aber noch mit 2: Wieder Ecke, wieder von rechts - wieder Ledley. Im Viertelfinale trafen sie auf Belgien. Der endgültige Kader wurde am Gelb für Allen nach einem rüden Einsteigen in der eigenen Hälfte.

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The brilliant talisman analyses France's first success. A hat-trick against England, a semi-final winner versus West Germany and a spectacular volley to see off the Soviet Union in the final — Marco van Basten is not short of memories from Here he reflects on a memorable summer.

Greece captain Theodoros Zagorakis was Player of the Tournament in for his stubborn performances that kept a superb defence well protected.

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Fernando Torres struck the only goal in the Vienna showpiece as Spain, without a title in 44 years, finally came good on their promise.

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Trezeguet strikes gold for France. Football comes home for Germany. Germany upstaged hosts England in a penalty shoot-out before Oliver Bierhoff's golden goal edged out the Czech Republic in the final.

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Hrubesch crowns West German win. Vier Pflichtsiege gegen Andorra und Mazedonien sowie zwei knappe Siege gegen die überraschend starken Armenier reichten in dieser ausgeglichenen Gruppe aber für den Relegationsplatz.

Nachdem man mit einem 4: Diese Chance wurde durch die Niederlage in Irland jedoch verpasst. Der Slowakei wurden als WM-Teilnehmer gute Chancen auf die Qualifikation eingeräumt, was sich mit dem Auswärtssieg in Russland zunächst auch bestätigte.

Gegen Irland konnten zwei Unentschieden erreicht werden, sodass gegen die unmittelbaren Konkurrenten ausreichend Punkte eingefahren wurden.

Während die Auswärtsniederlage noch als Ausrutscher bezeichnet werden konnte, endete das Heimspiel in einem 0: Da das darauffolgende Heimspiel gegen Russland ebenfalls verloren wurde, war die Slowakei bereits am vorletzten Spieltag ausgeschieden.

Nach dem blamablen Scheitern bei der Weltmeisterschaft startete Italien recht mühevoll in die Qualifikation, ein knapper Sieg in Estland und ein torloses Unentschieden in Nordirland machten einmal mehr die Probleme der Squadra Azzura deutlich.

Das wichtige Spiel gegen den vermeintlich härtesten Konkurrenten um den ersten Platz, Serbien, wurde wegen schwerer Ausschreitungen serbischer Hooligans abgebrochen und für Italien gewertet, wodurch die von Cesare Prandelli trainierte Mannschaft der EM-Endrunde ein bedeutendes Stück näher kam.

Der zweite Teil der Qualifikation wurde weit überzeugender absolviert, den Ausschlag für den ersten Platz gaben vor allem die beiden 1: Da das Feld der Verfolger überraschend ausgeglichen war, konnte sich Italien bereits zwei Spieltage vor Schluss qualifizieren und erreichte auch danach mit einem 1: Zudem kassierte Italien nur zwei und damit die wenigsten Gegentore sämtlicher Mannschaften in der Qualifikation.

Dem glücklichen Auftaktsieg gegen die Färöer folgte eine knappe Niederlage gegen den viermaligen Weltmeister Italien.

Obwohl das Rückspiel gegen den späteren Gruppensieger klar verloren ging und man sich sogar eine blamable Niederlage auf den Färöer-Inseln leistete, konnte Estland die beiden WM-Teilnehmer Serbien und Slowenien hinter sich lassen.

Entscheidend war, dass gegen beide Mannschaften auswärts gewonnen werden konnte und gegen Nordirland zwei Siege eingefahren wurden. Da zudem Serbien, das den zweiten Platz aus eigener Kraft hätte erreichen können, am letzten Spieltag in Slowenien verlor, hatte Estland von allen Verfolgern die meisten Punkte und damit die Relegation erreicht.

Serbien hatte bei der vergangenen Weltmeisterschaft einen Sieg gegen Deutschland erreicht und war in einer ausgeglichenen Gruppe etwas unglücklich ausgeschieden.

Ein Erfolg in der Qualifikation erschien daher wahrscheinlich. Auf ein Unentschieden gegen Slowenien folgte eine Niederlage gegen die deutlich schwächer eingeschätzten Esten.

Das Rückspiel endete unentschieden. Obwohl man in Estland nur ein Unentschieden erreichte, hätte man mit einem Sieg in Slowenien am letzten Spieltag noch den zweiten Platz erreicht, da man im direkten Vergleich die besseren Resultate hätte vorweisen können.

Durch die Niederlage gegen Slowenien gelang aber nur ein dritter Platz in der Gruppe. Frankreich verlor keine weitere Partie, konnte sich jedoch nicht von Bosnien und Herzegowina absetzen, so dass es am letzten Spieltag zwischen diesen beiden Mannschaften zu einem Endspiel um die direkte Qualifikation kam.

Ein Elfmeter bescherte Frankreich nach einem Rückstand noch das notwendige Unentschieden, die Relegation konnte also, anders als in der letzten WM-Qualifikation, knapp vermieden werden.

Zudem wurde mit einem Die Erfolgsserie der Niederländer fand erst am letzten Spieltag ihr Ende, als man in Schweden unterlag. Schweden verlor auswärts gegen die Niederlande und Ungarn, blieb ansonsten aber ohne Punktverlust und qualifizierte sich als bester Gruppenzweiter direkt für die Endrunde.

Griechenland brachte in ihrem ersten Spiel gegen Georgien überraschend nur ein Remis zustande während Kroatien gewann, jedoch war durch das Unentschieden der beiden in ihrem zweiten Spiel noch alles offen.

Griechenland gewann jedoch die nächsten fünf Spiele und ab dem fünften Spiel konnten sie sich sogar an die Tabellenspitze setzen, da Kroatien gegen Georgien verlor.

Die Tabellenführung ging allerdings durch ein Unentschieden gegen Lettland wieder verloren, allerdings konnte Kroatien im Heimspiel geschlagen werden und da das letzte Spiel auch gewonnen wurde, war Griechenland als Gruppenerster qualifiziert.

Mit lediglich 14 Toren sind sie jedoch unter allen direkt qualifizierten Mannschaften dasjenige, das die wenigsten Tore erzielt hatte.

Nur Tschechien erzielte weniger Tore, musste aber in der Gruppenphase zwei Spiele weniger austragen und in die Relegation. Kroatien konnte sich von Anfang an an die Spitze der Tabelle setzen, verlor diese Position am fünften Spieltag jedoch gegen Griechenland, da man überraschend in Georgien verlor.

Zwar gewann Kroatien die folgenden Spiele und somit konnte die Tabellenspitze nach einem Remis von Griechenland gegen Lettland kurzzeitig zurückerobert worden, aber da das Spiel in Griechenland verloren ging, musste sich Kroatien mit dem zweiten Platz zufriedengeben.

Israel zeigte sich zwar souverän gegen Lettland, Georgien und Malta, da aber alle Spiele gegen Griechenland und Kroatien verloren wurden, musste man sich mit dem dritten Platz begnügen.

Trotz der enttäuschend verlaufenen Weltmeisterschaft legte England einen guten Start in die Qualifikation hin, erreichte in seinem Heimspiel gegen Montenegro jedoch nur ein 0: Die Balkanrepublik, die zum ersten Mal überhaupt als selbständiger Staat an einer EM-Qualifikation teilnahm, überraschte positiv und hatte bis zum Rückspiel gegen England sogar die Chance auf den Gruppensieg.

Die montenegrinische Niederlage gegen Wales verschaffte England den entscheidenden Vorsprung im Kampf um die direkte Qualifikation, sodass ein 2: Eventuell hätte man noch Montenegro den zweiten Platz streitig machen können, doch die Niederlage in Wales am vorletzten Spieltag machte das rechnerisch unmöglich.

Bulgarien verpflichtete nach dem misslungenen Auftakt in die Qualifikationsrunde den deutschen Rekordnationalspieler Lothar Matthäus als Trainer, präsentierte sich aber besonders gegen England und die Schweiz zu schwach.

Wales startete mit einer Serie von Niederlagen in diese Runde, die später erreichten Siege waren nur noch Achtungserfolge.

In dieser sehr ausgeglichenen Gruppe gelang überraschenderweise Dänemark die direkte Qualifikation. Dies blieben jedoch die einzigen Punktverluste der Dänen, zwei Heimsiege gegen die direkten Konkurrenten brachten die Entscheidung zugunsten der Nordeuropäer.

Portugal legte mit einem Unentschieden gegen Zypern und einer Niederlage in Norwegen einen schlechten Start hin, gewann danach aber fünfmal in Folge und führte lange Zeit die Gruppe an.

Norwegen begann die Qualifikationsrunde sehr gut und blieb in seinen Heimspielen gegen beide Konkurrenten ungeschlagen.

Nachdem allerdings die Auswärtsspiele gegen Portugal und Dänemark verloren wurden, konnte man den zweiten Platz nicht mehr aus eigener Kraft erreichen.

Da der direkte Vergleich mit Portugal 1: Das deutlich schlechtere Torverhältnis gegenüber Portugal hielt Norwegen aber auf dem dritten Platz.

Zypern erreichte am ersten Spieltag ein sensationelles 4:

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